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Aloysia Lange: Der Bann ist gebrochen….Ich komme aus der Pfarrgemeinde St. Maria-Magdalena, Haltern-Flaesheim. Die Glaubenskurse wurden schon einige Jahre in unserer Pfarreiengemeinschaft angeboten, aber mich hatte dieses Angebot zunächst nicht interessiert. Bis eine gute Bekannte während eines Gottesdienstes für den nächsten Glaubenskurs warb und nicht nur über die Inhalte sprach, sondern ihr persönliches Empfinden zu dieser Art "Glauben" mitteilte. Während dieses Vortrags war bei mir der Bann gebrochen und ich meinte, ein sanftes, inneres Drängen wahrgenommen zu haben. Gedanken wie: „Mach es, nimm dir die Zeit, wenn du es einigermaßen in deinen Terminplan einbauen kannst“, beschäftigten mich. Während des Seminars fühlte ich mich sogleich recht wohl in der Kleingruppe, aber auch der Ablauf des ganzen Abends sprach mich so sehr an, dass nach Beendigung des Kurses für mich ein Hauskreis fast zwingend war. Irgendwie musste das, was ich in den sieben Wochen erlebt hatte fortgesetzt werden. Noch heute bin ich dankbar, dass mir zur rechten Zeit die passende Erkenntnis eingegeben wurde, auf diese Weise meinen Glauben zu erweitern und zu vertiefen.
Ich wünsche allen Glaubensinteressierten die gleichen frohen und beglückenden Erfahrungen, die ich in meinen Glaubenskursen und in meinem Hauskreis erfahren durfte. |
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Marlies Schenk: Glauben „lebendig“ halten…
Ich bin 51 Jahre alt, habe zwei Söhne im Alter von 19 und 22 Jahren und bin geschieden.
In der Gemeinde St. Andreas Hullern lebe ich seit 26 Jahren und bin seit Beginn des ersten Glaubenskurses im Jahr 1999 von dieser Art der Glaubensweitergabe fasziniert.
Sofort, nachdem ich beim ersten Kurs als Teilnehmerin dabei war, habe ich mich einem Hauskreis angeschlossen und mich dafür entschieden, beim WeG-Team mitzuarbeiten.
Seitdem wurden in unserer Pfarreiengemeinschaft 8 weitere Kurse abgehalten, bei denen ich immer in der Vorbereitung und als Teilnehmerin dabei war. |